Verbandsausschuss tagt in Burghausen
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- Autor Stefan Günter

Der Verbandsausschuss des BRV bei seiner zweitägigen Sitzung in Burghausen. © Jens Heinz
Ligen- und Arbeitsstrukturen sowie Digitalisierung – die jüngste Verbandsausschusssitzung des Bayerischen Ringer-Verbandes in Burghausen hatte wichtige Themen auf dem Schirm. Präsident Florian Geiger hob darüber hinaus auch die positive Entwicklung des eigenen Verbands hervor, während aus seinem Munde kritische Töne in Richtung des DRB gingen.
„Unser Ziel bleibt: Bis zum Ende des Jahrzehnts wollen wir die Marke von 20.000 Mitgliedern in Bayern erreichen, was angesichts des aktuellen Wachstums als realistisch eingeschätzt wird“, so Geiger in seinen Ausführungen. Fortschritte gäbe es beim Projekt Neubau des Bundesstützpunktes in Nürnberg. Zeitnah soll dazu ein Gespräch über einen eigenständigen Bau am Campus der Eliteschule des Sports stattfinden.
Neue Sportpolizisten
In den vergangenen drei Jahren wurden konstant immer deutlich mehr als 40 Medaillen bei deutschen Einzelmeisterschaften gewonnen. Erfreulich ist, dass nun mit Mark Barnowski (SV Johannis Nürnberg) und Maximilian Leo (TSV Berchtesgaden) zwei neue Sportpolizisten ab September in die Fördergruppe nach Dachau einsteigen werden.
Willkommen in der bayerischen Ringerfamilie
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- Autor Stefan Günter
Die bayerische Ringerfamilie wächst weiter. Nach dem vor einigen Jahren im schwäbischen Höchstädt eine Ringerabteilung beim SSV ins Leben gerufen wurde, gibt es im Bezirk Oberbayern ebenfalls zwei neue Sparten.
In Ingolstadt gibt es die Ringerabteilung bei der DJK. Die Initiative entstand aus dem Engagement von drei Personen: Mustafa Calik, Zafer Ates und Murat Eroglu. Das Trio hat nicht nur eine langjährige Erfahrung im Ringkampfsport. Sie brennen für den Sport und haben sich zum Ziel gesetzt, den Ringkampfsport in Ingolstadt nachhaltig aufzubauen und Menschen aller Altersklassen für diese traditionsreiche olympische Sportart zu begeistern. Seit dem Trainingsstart im Mai konnten sie bereits mehr als 35 Interessierte für ihre Abteilung gewinnen – Tendenz weiter steigend. Multikulturell präsentieren sich die aktiven Ringer. Aus unterschiedlichen Nationalitäten und Herkunft setzt sich die Abteilung zusammen.

Das Team der DJK Ingolstadt beim Training. © DJK Ingolstadt
Drei erfahrene Ringsportverrückte
Cheftrainer Mustafa Calik leitet die Abteilung. Er begann seine Ringerlaufbahn beim ASV Neumarkt, und setzte sie in Hallertau fort. Dort agierte er auch als Trainer. Murat Eroglu startete seine Ringerlaufbahn beim TSV Ehningen. Der dritte Trainer im Bunde ist Zafer Ates, der das Ringer-ABC beim ASV Hallertau erlernte.
Fabio Aiello präsentiert Beach Wrestling im ZDF-Fernsehgarten
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- Autor Stefan Günter
Seit 40 Jahren ist der ZDF-Fernsehgarten die Live-Open-Air-Unterhaltungsshow, die immer Tausende auf den Mainzer Lerchenberg zieht oder Millionen vor den TV-Bildschirmen. Ringsportfans sollten sich den kommenden Sonntag (5.7.) notieren: Zwischen 12 und 14 Uhr gibt es einen sportlichen Einblick in das Beach Wrestling.
Unterstützung durch die Bayerische Sporthilfe
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- Autor Stefan Günter

Rostislav Leicht wird weiterhin bei seinem sportlichen Weg finanziell unterstützt. Der Kaderathlet des Deutschen Ringer-Bundes, der am Bundesstützpunkt Nürnberg trainiert und für den SV Johannis Nürnberg startet, erhält diese wertvolle Unterstützung durch die Bayerische Sportstiftung. Denn Sporttalente zu unterstützen und die Rahmenbedingungen für den Nachwuchsleistungssport zu verbessern – das hat sich die Stiftung zum Ziel gesetzt.
Jugendaustausch in den USA
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- Autor Thomas Roth und Aaron Sanders

Die Nachwuchsathleten des ESV München-Ost beim Training im Pinnacle Wrestling Club. © Thomas Roth
Im Zeitraum vom 23. Mai bis 2. Juni 2026 unternahm der ESV München-Ost einen Jugendaustausch in die USA. Ziel der Maßnahme war es, sportlichen Austausch im Ringen mit interkulturellen Erfahrungen zu verbinden.
Nach der Anreise über München und Amsterdam ging es nach Danbury (Wisconsin). Dort wurden die Teilnehmer von den Gastfamilien aus der Native American Community herzlich aufgenommen. Von Beginn an war spürbar, wie offen und freundlich der ESV empfangen wurde. Neben einem gelungenen Auftakt konnten bereits erste intensive Eindrücke von der Kultur und Lebensweise des Ho-Chunk Stammes gesammelt werden.


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