Die Nike Wrestling Ringerliga startet wieder
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- Autor Stefan Günter
Es geht wieder endlich los: Die Nike Wrestling Ringerliga startet am Samstagabend wieder in ihre bereits dritte Saison. Zum Auftakt gibt es gleich einige Kracher, wenn Zweitliga-Absteiger SV Johannis Nürnberg in der heimischen Avia-Arena auf den SC Oberölsbach trifft. Oder der letztjährige Vizemeister TSV Westendorf, der bei der Premiere gleich beim TSV Burgebrach antreten muss. Der SC Anger erwartet zum Start der neuen Runde den TV Geiselhöring, während der amtierende Meister SV Siegfried Hallbergmoos beim ASV Hof antritt.
Burghausen und Lichtenfels starten in die Bundesliga-Saison
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- Autor Stefan Günter
Die neue Saison in der Bundesliga geht ab heute wieder los. Nach der nicht ganz umstrittenen Ligenreform durch den Deutschen Ringer-Bund kämpfen nun insgesamt 20 Mannschaften in einer Gesamtliga Wochenende für Wochenende um Punkte und Siege. Auffallend ist, dass mit dem AC Lichtenfels und SV Wacker Burghausen nur noch zwei bayerische Vereine, die dem Bayerischen Ringer-Verband angeschlossen sind, teilnehmen.
Niklas Stechele verpasst Medaille bei Polen Open
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- Autor Stefan Günter
Die Polen Open sind für den Kaderathleten des Deutschen Ringer-Bundes Niklas Stechele anders verlaufen als geplant. Das Westendorfer Aushängeschild ging in Warschau in der Gewichtsklasse bis 57 Kilo auf die Matte und belegte aus seiner Sicht einen am Ende doch enttäuschenden fünften Platz. „Da war eindeutig mehr möglich gewesen“, betont Stechele im Nachgang. Der 26-Jährige startete furios in das Turnier. Er zerlegte vorzeitig mit 10:0-Wertungspunkten den Kanadier Garette Saunders. In Runde zwei lief gegen Darian Cruz aus Puerto Rico vorerst alles nach Plan. Doch Stechele gab eine sichere 4:0-Führung ab. „Ich habe leider aufgehört zu ringen“, resümiert der Freistilspezialist seine Niederlage gegen den Fünftplazierten der Olympischen Sommerspiele von Paris.
GP von Deutschland: Ibaev holt Bronze, Kraemer aufgrund Verletzung Rang vier
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- Autor Stefan Günter und Roman Hölzl

Die Bayern unter sich: Physiotherapeut Christian Halbig mit den Athleten Idris Ibaev (links) und Christopher Kraemer. © Halbig
Christopher Kraemer vom TSV Westendorf hat den Großen Preis von Deutschland auf dem vierten Rang beendet. Der 30-Jährige absolvierte in Dortmund nur zwei Kämpfe. Aufgrund von Schulterproblemen trat der Griechisch-Römisch-Spezialist die entscheidenden Duelle nicht mehr an. Besser lief es dagegen für Idris Ibaev. Der Burghauser holte sich in NRW die Bronzemedaille.
Wie schon bei seinen letzten internationalen Auftritten hatte das Burghauser Aushängeschild kein Glück bei der Auslosung. Im Eröffnungskampf traf Ibaev auf den bärenstarken Ungarn Levente Levai. Bereits beim Ranglistenturnier in Budapest verlor der DRB-Kaderathlet dieses Duell deutlich. Wenngleich er sich besser auf den körperlich starken Ungarn einstellen konnte, unterlag er dieses Mal erneut – bei seiner 2:6-Punktniederlage bot er allerdings eine klar verbesserte Leistung und konnte das Kampfgeschehen lange offen gestalten. Levai punktete seinerseits im Bodenkampf, dem Burghauser gelang bei einem seiner gefürchteten Ausheber hingegen nur eine Ein-Punkt-Wertung. Da Levai der Finaleinzug gelang, erhielt Ibaev in der Hoffnungsrunde nochmals die Chance auf die Bronzemedaille – und diese nutzte er sehenswert. Gegen den Deutschen Radu Placinta setzte sich der Burghauser klar mit 5:2 nach Punkten durch, sodass er im kleinen Finale auf den Serben Alexandar Ilic traf, der zuletzt beim Grand Prix von Spanien mit einer Silbermedaille für Aufsehen sorgte. Doch gegen Idris Ibaev, der von der ersten Sekunde an voll konzentriert zu Werke ging, gab es für den Serben dieses Mal nichts zu holen: Mit einem glatten 9:0-Sieg setzte sich Idris Ibaev souverän durch.
Gottfried scheidet bei der U20-WM frühzeitig aus
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- Autor Stefan Günter

Der erste Auftritt bei der U20-WM in Bratislava ist für Artur Gottfried bereits nach einem Kampf zu Ende gewesen. Der 17-jährige Akteur der Nürnberg Grizzlys, der als einziger bayerischer Ringer vom Deutschen Ringer-Bund für die Titelkämpfe in der Slowakei nominiert wurde, stand im Achtelfinale dem Chinesen Xin Chen gegenüber. Nach aufopferungsvollem Kampf unterlag der Nürnberger dem Asiaten nur mit 0:4-Wertungspunkten.


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