Vorläufige Ligeneinteilung für die Saison 2026
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- Geschrieben von Stefan Günter
Der Ligenreferent des Bayerischen Ringer-Verbandes, Jens Heinz, hat die aktuelle Ligenplanung für die im September startende Saison erstellt. Alle teilnehmenden Vereine sind aufgerufen, ihre Einteilung genau zu prüfen, ob ihre Mannschaft gemäß der Platzierung der vergangenen Saison eingereiht wurden. Vereine, die für die Saison 2026 eine WKG planen, oder im späteren Fall eine weitere Mannschaft ab- oder anmelden wollen, sind aufgerufen, dies bis spätestens 31. Januar zu melden, damit mit der Planung der neuen Wettkampfrunde baldmöglichst beginnen werden kann.
„Aufgrund der Vielzahl von Mannschaften ist im Moment nur noch in der Gruppenliga Nord Platz für Nachmeldungen. Durch Neuanmeldungen von Mannschaften kann es zu Veränderungen der aktuellen Planung kommen. Hierbei kann es unter Umständen zu Änderungen bezüglich der vertretbaren regionalen Eingruppierungen kommen. Sollte es zu Einzelfallentscheidungen kommen, wird das Gespräch mit den betreffenden Vereinen gesucht“, betont Jens Heinz.
Vereine aus Main/Spessart sind zur Bayerischen eingeladen
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- Geschrieben von Stefan Günter

Der Bayerische Ringer-Verband (BRV) hat mit Verwunderung erfahren, dass unter den bayerischen Vereinen in Unterfranken ein Schreiben vom Hessischen Ringer-Verband (HRV) zu Verhaltensempfehlungen für die Landesmeisterschaften am 7. und 8. Februar 2026 in der HUK-Coburg arena verteilt wurde. In dem Schreiben werden leider ganz bewusst und auch zum wiederholten Mal falsche Behauptungen aufgestellt. „Die getätigten Aussagen sind ohne weitere Gespräche mit uns und offensichtlich aus unbekannten sachfremden Erwägungen heraus, sowie ohne Beachtung der gebotenen sportfachlichen Expertise erfolgt“, betont Präsident Florian Geiger.
Sieg in Nizza bringt Nominierung für die U23-EM
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- Geschrieben von Stefan Günter

Ein schöner Moment für Magomet Kartojev: Der Sieg in Nizza bedeutet für ihn die Nominierung für die U23-EM in Serbien. © France Lutte
Es isind vor allem gute Nachrichten für den bayerischen Ringkampfsport: Magomed Kartojev hat sich für die U23-Europameisterschaft vom 9. bis 15. März 2026 im serbischen Zrenjanin das Ticket gesichert. Ausschlaggebend war auch der Turniersieg beim Großen Preis von Frankreich in Nizza.
Intensive Vorbereitung in Frankfurt (Oder)
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- Geschrieben von Stefan Günter

Ein großes Teilnehmerfeld beim Lehrgang am Bundesstützpunkt Frankfurt (Oder). © Bundesstützpunkt Frankfurt (Oder)
Der Bayerische Ringer-Verband hat erfolgreich an einem Lehrgang des Deutschen Ringer-Bundes in Frankfurt (Oder) teilgenommen. Diese Maßnahme galt als unmittelbare Wettkampfvorbereitung für das DRB-Kaderturnier, welches am 23. und 24. Januar in Hohenlimburg (NRW) stattfindet.
Insgesamt stellte der BRV in der Altersklasse U17 acht Teilnehmer: Dennis Shevko (45 kg, ESV München Ost), Theo Völk (48 kg, TSV Westendorf), Hüseyin Karakus (51 kg, SV Johannis Nürnberg), Sebastian Gröbner, Maximilian Hinterstoißer (beide 60 kg, beide SC Anger), Fabio Plachi (71 kg, SV Untergriesbach), Max Baumeister (92 kg, SV Johannis Nürnberg), Vitus Scheifele (110 kg, TSV Westendorf). Neben den bayerischen Athleten nahmen auch noch Ringer aus den Landesverbänden Sachsen, Thüringen, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern teil.
Nach dem Einsatz als Punktrichter - Nachgefragt bei Johannes Steinberger
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- Geschrieben von Patrick Tomanek mit Stefan Günter

Das Kampfgericht, von links: Thorsten Baumgartner (MP), Manuel Bartos (KR) und Johannes Steinberger (PR). © Iris Bauer, ISi & LEOs Ringerseite
Johannes Steinberger vom SV Untergriesbach hatte am vergangenen Samstag einen besonderen Einsatz: Als einziger bayerischer Kampfrichter gehörte er im Rahmen des Viertelfinal-Rückkampfes zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft zwischen Germania Weingarten und Köllerbach zum Drei-Mann-Kampfgericht. Steinberger, der in die zweithöchste Kategorie der Kampfrichter in Deutschland aufgestiegen ist, fungierte jüngst als Punktrichter. Patrick Tomanek vom Kampfrichterausschuss des BRV sprach mit Johannes Steinberger.
Hat die Vorfreude über Deinen Einsatz die Nervosität besiegt?
Steinberger: Ganz klar hat die Vorfreude gesiegt, aber man kann natürlich nicht behaupten, dass die Nervosität gar keine Rolle gespielt hat. Das KO-Duell macht es natürlich nochmal etwas brisanter und trotz des komfortablen Vorsprungs der Ringer aus Weingarten hatte es der Kampf dann noch in sich.
Ist ein solches KO-Duell im Drei-Mann-Kampfgericht als Punktrichter anders einzuschätzen als ein Bundesligakampf in der Hauptrunde?
Steinberger: Es ist schwer zu vergleichen. Auf der einen Seite ist man in der Bundesliga auf sich allein gestellt und bekommt den gesamten Druck ab und hat auch keine Absicherung durch eine Challenge, wie es beispielsweise bei uns in Bayern in der Nike Wrestling Ringerliga der Fall ist. Dafür geht es im Viertelfinale natürlich um deutlich mehr. Der Gewinner kommt weiter, der Verlierer ist raus für dieses Jahr. Da hilft es aber schon, dass man zwei erfahrene Kollegen im Team dabei hat, und man zusätzlich noch das Video zur Hilfe nehmen kann, wenn es ganz knifflig wird.


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