Am 21. Mai kommt es um 19.00 Uhr zum Duell zwischen dem TV Unterdürrbach und SC 04 Nürnberg. Am 4. Juni messen sich um 19.30 Uhr der TSV Burgebrach und der TV 1848 Erlangen.

Es geht wieder um den Bezirkspokal 2022: Nach der coronabedingten Pause haben sich sieben Teams für diesen Wettbewerb innerhalb des Bezirks Mittelfranken angemeldet. Bei den Bayerischen Meisterschaften in Burgebrach gab es die Auslosung. Landestrainer Matthias Fornhoff zog folgende Paarungen fürs Viertelfinale:

WKG Bamberg/Forchheim – SC Oberölsbach
TV Unterdürrbach – SC 04 Nürnberg
TV Erlangen – TSV Burgebrach
Wettkampffrei: Nürnberg Grizzlys

Die Vereine organisieren eigenständig die Viertelfinalduelle. Bis Ende Mai müssen die Kämpfe durchgeführt sein. Auch die beiden Halbfinalbegegnungen verlaufen eigenständig. Bis Mitte Juli sollen die Kämpfe fertig sein. Am 30. Juli finden beim SC 04 Nürnberg die beiden Finalkämpfe um die Plätze eins bis zwei sowie drei und vier statt. Alles Weitere gibt es unter folgenden Links:

Gruppenbild der teilnehmenden Nachwuchsathleten mit dem prominenten Gast in der Mitte, Roland Schwarz. © Baumeister

Der Bezirk Mittelfranken im Bayerischen Ringer-Verband hält am 19. Februar seinen Bezirkstag mit Neuwahlen ab. Dabei wird sich Bezirksvorsitzender Martin Ackermann für eine weitere Amtszeit von vier Jahren zur Verfügung stellen. Neben den üblichen Rechenschaftsberichten geht es auch um die diesjährigen Bezirksmeisterschaften und die Mannschaftsrunde 2022. Anträge müssen bis zum 6. Februar eingegangen sein. Die Veranstaltung findet beim TV 1848 Erlangen, Jahnstraße 8, in 91054 Erlangen, statt. Beginn ist um 10.30 Uhr.

„Die Voraussetzungen sind sehr gut, dass wir auch diesmal gewinnen“, blickt Cheftrainer Matthias Baumeister positiv auf den ersten Heimkampf in der Rückrunde der Ringer-Bundesliga. Diesmal gibt Aufsteiger SRC Viernheim seine Visitenkarte ab. Bereits um 17.30 Uhr kommt es in der AVIA-Arena zum Nord-Süd-Schlager in der bayerischen Oberliga, wenn die Grizzlys auf den TSV Westendorf treffen.

Trotz der knappen Auswärtsniederlage gegen den SV Wacker Burghausen verspüren die Grizzlys Rückenwind vor ihrer neuen Aufgabe. Denn zum ersten Mal geht es daheim gegen Viernheim um wichtige Punkte für die Teilnahme an der Playoff-Runde. „Schon in Viernheim waren wir schon ein gutes Stück stärker“, weiß Baumeister nur zu genau, dass gegen den Tabellenletzten die Nürnberger in der Favoritenrolle sind. Schon der Hinrundenkampf ging deutlich mit 18:6 an die Grizzlys. Acht der insgesamt zehn Einzelkämpfe konnten gewonnen werden. „Ich erwarte zahlreiche gute Duelle“, verweist der Übungsleiter im gleichen Atemzug beispielsweise auf den ersten Kampf im Leichtgewicht, wenn Grizzlys Neuzugang Ibrahim Nurallaev auf Cristian-Vasile Vagiunic trifft. „Da haben sie einen guten Mann verpflichtet“, blickt Baumeister auch gespannt auf den Kampf zwischen DRB-Kaderathlet Deniz Menekse und Pascal Hilkert. In der Hinrunde musste sich der Nürnberger allerdings im Limit bis 71 Kilo mit 2:8-Wertungspunkten geschlagen geben. „Sicher steht Viernheim in der Rückrunde etwas besser da, doch auch wir können variabler aufstellen“, so Baumeister, der die bestmögliche Aufstellung gegen die Hessen auf die Matte schicken will.

In die AVIA-Arena sind nur Geimpfte und Genese ab dem 12. Lebensjahr zugelassen. Übrigens: Franken Fernsehen wird den vorletzten Heimkampf im Wettkampfjahr 2021 wieder live übertragen.

Schon der Vorkampf verspricht einen sportlichen Leckerbissen. Zu Gast ist der TSV Westendorf. Die Allgäuer sind derzeit hinter Spitzenreiter Hallbergmoos auf Rang zwei. Der Hinkampf ging allerdings deutlich mit 6:23 verloren. „Wir haben jetzt drei Niederlagen in Folge kassiert. Jetzt haben wir es mit der wohl stärksten Mannschaft zu tun“, ist sich Coach Alexander Michael bewusst, dass der TSV mit breiter Brust die Reise in die Frankenmetropole antreten wird. „Unser Ziel ist es, nicht zu verlieren.“

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