Die zweigeteilte Oberliga wird in der laufenden Wettkampfzeit für alle 14 Teams in der Süd- und Nordstaffel eine besondere Bewährungsprobe. Denn in beiden Gruppen qualifizieren sich nur jeweils die ersten drei Mannschaften für die Oberliga-Runde 2020. Vor zwei Jahren wurde die eingleisige höchste bayerische Liga in zwei Ligen aufgeteilt. Diese Mission ist gescheitert. Der Verbandsausschuss des Bayerischen Ringer-Verbandes hat die Änderung schon länger abgenickt. Burgebrachs Ringerchef Volkmar Schmal: „Die Oberliga ist die höchste Liga in unserem Bundesland. Darüber kommt gleich die Bundesliga. Deshalb ist die Leistungsstärke der Oberliga enorm wichtig. Der Abstand zur Bundesliga darf nicht so groß werden. Wenn jetzt die besten acht, anstatt 14 Vereine vorher, um den Meistertitel kämpfen, wird wohl tatsächlich das Leistungsniveau noch höher werden.“

Es wird ein harter Kampf werden, denn die restlich verbliebenen Teams steigen in die Bayernliga ab, die aber weiterhin in einer Nord- und Südstaffel eingeteilt wird. Die brennende Frage steht aber noch im Raum: Wer ist gerüstet und gewappnet für das Abenteuer Bundesliga? Die jeweiligen Staffelsieger ermitteln in einem Hin- und Rückkampf den Meister der Bayerischen Oberliga. Der Titelträger von 2019 muss ins Oberhaus aufsteigen.

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